Versichererwechsel: Auf die VHV ist Verlass

Die VHV lässt Ihre Kunden nicht im Regen stehen. Bei unklarer Beweislage über den Zeitpunkt des Schadeneintritts wird der Schaden reguliert. Damit machen wir den Unterschied. Viele Versicherer stellen sich nach einem Wechsel quer, wie ein vor kurzem veröffentlichtes Urteil des OLG Celle zeigt.

Nachteil für den Kunden: Die Entscheidung des Gerichts

Derzeit sorgt ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 10. Mai 2012
(Az.: 8 U 213/11) für Aufsehen. Demnach hat ein Versicherungsnehmer bei einem Leitungswasserschaden keinen Anspruch auf eine Versicherungsleistung, wenn er nicht nachweisen kann, wann genau der Schaden eingetreten ist.

Der Fall: Beide Versicherer lehnen Leistung ab

Ein Versicherungsnehmer meldet kurz nach dem Wechsel zu einem neuen Versicherer einen Leitungswasserschaden. Der neue Versicherer stellt fest, dass der Schaden noch während der Vertragslaufzeit beim alten Versicherer eingetreten ist und lehnt die Leistung ab. Der alte Versicherer bestreitet das und beharrt auf eine Feststellung durch einen Sachverständigen. Doch keiner der Sachverständigen kann feststellen, wann genau der Schaden eingetreten ist. Die Konsequenz: Auch der alte Versicherer lehnt die Leistung ab. Der Versicherungsnehmer ist daraufhin vor Gericht gegangen.

Mehr zum Thema: GDV fordert ununterbrochenen Versicherungsschutz

Perfektes Argument für Ihre Akquise: Die VHV lässt Ihre Kunden nicht im Stich

Auf die VHV Versicherungen können sich Ihre Kunden verlassen!

  • Den vom GDV vorgeschlagenen Lösungsweg haben wir bereits in der Vergangenheit verfolgt und werden dieses auch in der Zukunft tun.
  • Egal ob es sich um Schadenregulierungen der privaten Sachversicherungen, der Sachversicherungen von Firmen oder privaten Haftpflicht- und Unfallversicherungen handelt: Wir sind für Ihre Kunden da und leisten selbstverständlich.