FIRMENPROTECT: Greift auch bei grober Fahrlässigkeit

Das bietet nur VHV FIRMENPROTECT Sach: Bis zu einer Schadenhöhe von 50.000 EUR verzichten wir auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit. Damit schützen wir Ihre Kunden vor den alltäglichen Gefahren des Lebens und bieten Ihnen ein unschlagbares Akquiseargument.

VHV FIRMENPROTECT macht den Unterschied

Bei grob fahrlässig herbeigeführten Schäden darf der Versicherer die Schadenzahlung entsprechend der Schwere des Verschuldens kürzen. Die VHV verzichtet grundsätzlich bis zu einer Schadenhöhe von 50.000 EUR auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit. Nur der darüber hinausgehende Betrag wird entsprechend der Schwere des Verschuldens gekürzt. Damit grenzt sich die VHV deutlich vom am Markt üblichen Limit ab!

Grobe Fahrlässigkeit: So schnell kann's gehen!

Einmal kurz nicht aufgepasst, schon ist es passiert. Der Versicherungsnehmer handelt beispielsweise schon dann grob fahrlässig, wenn...

  • ... er die Wasserzufuhr zur Geschirrspülmaschine während der Betriebsferien nicht abstellt und diese das Firmengebäude unter Wasser setzt.
  • ... er die Markise trotz Sturmwarnung nicht einrollt und die dann aus der Verankerung reißt.

Wir schützen Ihre Kunden!

Die erforderliche Sorgfalt lässt sich nicht immer zu 100 Prozent einhalten. Vor genau dieser Gefahr des Alltags schützt VHV FIRMENPROTECT! Denn: Als einer der wenigen betrieblichen Sachversicherungen am Markt leistet VHV FIRMENPROTECT auch bei grober Fahrlässigkeit bis 50.000 EUR.

Weitere Informationen finden Sie in den aktuellen Verkaufsunterlagen:

Überzeugend: Neue Prospektur zur VHV FIRMENPROTECT