Wintersport: VHV Unfall und PHV gehören dazu!

Ein Unfall beim Wintersport birgt neben gesundheitlichen Folgen auch finanzielle Risiken. Mit der PHV und der Unfallversicherung der VHV gehen Ihre Kunden mit einer Schutzausrüstung auf die Piste, die Kosten und Schadenersatzansprüche zuverlässig begrenzt!

Ski heil – Bein kaputt

Tiefschnee, strahlende Sonne und klare Bergluft: So sieht das Paradies für Wintersportler aus. Doch diese Idylle ist trügerisch und birgt Gefahren, wie sogenannte Schneebretter, Lawinenabgänge oder im Weg stehende Bäume. Auch geübte Skifahrer können sich beim Wintersport ernste Verletzungen zuziehen und beispielsweise durch die Fahrlässigkeit anderer stürzen. Das Resultat: In jeder Wintersaison landen tausende Skifahrer und Snowboarder in den Notaufnahmen. Wer gut versichert ist, kann den Schaden beziehungsweise die Kosten nach einem Unfall zumindest begrenzen.

…und auf dem weichen Pulverschnee tut das Stürzen manchmal weh!

Alpinskifahrer erreichen leicht Geschwindigkeiten um 50 km/h – ein Tempo, das bei einem Sturz schnell zu Knochenbrüchen und Bänderrissen führt. Schwere Stürze auf der Piste können sogar die gleichen Folgen haben wie Motorradunfälle und neben äußeren Verletzungen selbst innere Organe und das Gehirn in Mitleidenschaft ziehen.

Skiunfälle sind oft auch mit hohen Kosten verbunden: Der Einsatz eines Hubschraubers zur Unfallrettung kostet pro Minute etwa 80 EUR. Bei den üblicherweise mehrstündigen Einsätzen können schnell mehrere Tausend Euro Bergungskosten anfallen, die in der Regel aus eigener Tasche gezahlt werden müssen.

Als VHV-Versicherter braucht sich der Verunfallte keine Gedanken machen, ob die Summe der versicherten Bergungskosten ausreicht. Im Tarif KLASSIK-GARANT deckt die VHV Kosten bis zu 30.000 EUR, mit Baustein EXKLUSIV sind es bis zu 1 Mio. EUR.

Wenn der Skiunfall zum Langzeitproblem wird

Glücklicherweise gehen die meisten Unfälle auf der Skipiste letzten Endes gut aus. Was aber, wenn der Ski-Unfall Langzeitfolgen nach sich zieht und gesundheitliche Folgeschäden den Alltag und den Gelderwerb einschränken? Die gesetzlichen Leistungen sind da sehr beschränkt und die gesetzliche Unfallversicherung leistet bei Unfällen in der Freizeit auch nicht.

Mit der Unfallversicherung der VHV sind hohe Invaliditätsabsicherungen oder Unfallrenten ohne weiteres möglich:

  • Inklusive Progression werden Invaliditätssummen bis zu 1 Mio. EUR angeboten.
  • Monatliche Unfallrenten sind bis zu 2.000 EUR möglich.

Infografik: Welche Körperregionen sind am meisten gefährdet?

Skifahren ist nicht ungefährlich. Die nebenstehende Grafik zeigt, welche Verletzungen am häufigsten bei Skifahrern vorkommen.

Nutzen Sie die Grafik auch als Veranschaulichungsbeispiel für Ihre Akquise!

PHV: Auf der Piste unerlässlich!

Obwohl es im Wintersport klare Verhaltensregeln gibt, wie z.B. beim Skifahren (FIS-Regeln), sind auch Haftpflichtschäden alltäglich. Wer einen anderen Skifahrer, Snowboarder oder einen unbeteiligten Zuschauer verletzt oder sogar eine Lawine auslöst, haftet für die Folgen. Und das kann teuer werden. Denn: Der Gesetzgeber bestimmt, dass der Schadenverursacher mit seinem kompletten Privatvermögen haftet. Er muss beispielsweise ärztliche Behandlungen, Schmerzensgeld, Verdienstausfall oder Schadenersatz des geschädigten Dritten aus eigener Tasche zahlen.

Dieses Risiko macht die Privathaftpflichtversicherung der VHV für Wintersportler und deren Kinder zum unerlässlichen Schutz vor finanziellen Ersatzansprüchen.

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