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Versicherungsschutz für Hobbypiloten

Versicherungsschutz für Hobbypiloten

Immer mehr Privatpersonen finden Gefallen an Drohnen. Doch wer sein Flugmodell in den Himmel steigen lässt, braucht auch einen umfassenden Versicherungsschutz. Mit dem Baustein EXKLUSIV der VHV Privathaftpflicht sind Ihre Kunden auf der sicheren Seite.

Mehr Sicherheit mit dem Baustein EXKLUSIV

Die Entwicklung zeigt: Um das Thema Drohnen kommt man heute nicht mehr herum. Der Absatz der kleinen Flieger steigt. Auch unter dem Weihnachtsbaum werden Flugdrohnen dieses Jahr einen wichtigen Platz einnehmen. Damit häufen sich auch die Anfragen zum Thema Versicherungsschutz. Denn: Wer seine Drohne im privaten Bereich in den Himmel steigen lässt, darf dies nicht ohne entsprechenden Versicherungsschutz.

Aus Freizeitspaß kann ganz plötzlich Ernst werden: Stürzt die Drohne ab und beschädigt ein Fahrzeug oder verletzt Mitmenschen, kann schnell ein größerer finanzieller Schaden entstehen. Der Baustein EXKLUSIV der VHV Privathaftpflicht bietet Besitzern und Nutzern von ferngesteuerten Flugmodellen mit Motor einen umfassenden Schutz, sofern das Fluggewicht fünf Kilogramm nicht übersteigt. Darunter fallen neben Flugzeugdrohnen auch Modellflugzeuge, Helicopter und Quadrocopter.

Wichtige Hinweise und praktische Tipps für Ihre Kunden

Aber mit dem Abschluss der passenden Versicherung ist die Pflicht des Hobbypiloten noch nicht erfüllt. Hier einige wichtige Informationen, die Sie Ihren Kunden mit auf den Weg geben sollten:

  • Eine Drohne sollte immer in Sichtweite des Piloten bleiben.
  • ​Das Überfliegen von Menschenansammlungen und vielbefahrenen Straßen sollte aus Sicherheitsgründen unterbleiben.
  • Innerhalb eines Abstands von 1,5 Kilometer zu einem Flugplatz dürfen Drohnen überhaupt nicht fliegen.
  • Darüber hinaus gibt es Kontrollzonen, in denen ebenfalls Einschränkungen gelten. Drohnenbesitzer finden in den Luftfahrkarten der International Civil Aviation Organisation Informationen zu den erlaubten Lufträumen für ganz Deutschland.
  • Ebenfalls kann auch beim zuständigen Bezirks- oder Ortsamt die Rechtslage geklärt werden. Diese Einschränkung ist sicherlich für jeden verständlich, denn auch private „Spielzeug-Drohnen“ können leicht Flughöhen von 100-200 Metern erreichen.
  • Drohnen sollten nachts mit Beleuchtung unterwegs sein.
  • Außerdem muss Abstand von Hochspannungsleitungen und von anderen kritischen Orten gehalten werden.
  • Insbesondere das Überfliegen eines militärischen Sicherheitsbereichs oder von Justizvollzugsanstalten sorgt mit Sicherheit für Ärger.
  • Zurückhaltung ist geboten, wenn die Drohne mit einer Kamera bestückt ist. Das Filmen der Nachbarn und das anschließende Einstellen des Films bei Youtube ist eine vorsätzliche Persönlichkeitsverletzung.