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Versicherungscheck rund ums Rad

Versicherungscheck rund ums Rad

Egal, ob sportliches Mountainbike, traditioneller Drahtesel oder E-Bike – auch Ihre Kunden sind im Sommer wieder vermehrt zweirädrig unterwegs. Die beste Besetzung für den Gepäckträger: Mit unserem zuverlässigen Rundumschutz sorgen wir für ungebremsten Spaß in der Sonne!

Sommerzeit ist Fahrradzeit! Wer das Auto oder Nahverkehrsticket gegen den Drahtesel tauscht, tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern leistet auch seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Was viele vergessen: Fahrradfahren bringt aber auch Verantwortung und Pflichten mit sich. Was passiert, wenn man bei der ersten Tour lieber euphorisch den singenden Vögeln lauscht, anstatt auf den Straßenverkehr zu achten und dabei aus Versehen ein Auto schrammt? Und wer kommt dafür auf, wenn das Fahrrad aus dem Hausflur des Mehrfamilienhauses geklaut wird? Das Produktportfolio der VHV!

Unfall trotz Vorsicht? Wir bieten Schutz im Doppelpack!

Leider passiert es doch sehr schnell: In einer engen Straße ist der Sicherheitsabstand zum parkenden Auto nicht groß genug und nicht nur der Spiegel ist weg, sondern auch das Geld für die Folgekosten. Denn: Eine solche Reparatur kann je nach Auto mehrere hundert Euro kosten. Übersieht Ihr Kunde einen Passanten und dieser verletzt sich bei einer Kollision, kann es durch Behandlungen und mögliche Folgeschäden schnell noch teurer werden. Das Schmerzensgeld für eine leichte Gehirnerschütterung beträgt zum Beispiel 2.600 Euro. Mögliche Folgebehandlungen übersteigen diese Kosten nochmal deutlich. Sollte Ihr Kunde während der Fahrt ein Auto beschädigen oder einen Passanten verletzen, leistet die private Haftpflichtversicherung der VHV mit einer Versicherungssumme von bis zu 50 Millionen Euro (im EXKLUSIV-Tarif). 

Übrigens: Sollte Ihr Kunde ohne eigenes Verschulden beispielsweise angefahren und verletzt werden, während der Fahrer unerkannt bleibt, profitiert er ebenfalls von den Leistungen unserer PHV. Denn: Im Rahmen der optionalen Best-Leistungs-Garantie im EXKLUSIV-Tarif zahlen wir dem Opfer nach ergebnislosen Ermittlungen einer Fahrerflucht Opferhilfe. In unserem Produktfilm erfahren Sie mehr:

Hier lernen Sie die Leistungen der VHV Opferhilfe kennen.

Fällt Ihr Kunde hingegen selbstverschuldet vom Rad und zieht sich ernste Verletzungen zu, ist unsere private Unfallversicherung sein finanzieller Sturzhelm. Denn Therapie- und Ausfallkosten können hoch sein und nicht alle werden von den gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherungen gezahlt. Letztere begleichen immerhin nur Folgekosten von Unfällen, die auf dem direkten Weg zu oder von der Arbeit passieren – und das auch noch in einem vergleichsweise geringeren Umfang.

Geklaut? Was nun?

Besonders Vielfahrer oder Hobby-Radsportler achten beim Radkauf auf sehr gute Qualität und geben gerne viel Geld aus. Erfahrene Panzerknacker erkennen diese Schmuckstücke sofort und lassen sich auch von einem Schloss nicht aufhalten. Laut Bundeskriminalamt wurden 2017 rund 300.000 Fahrräder gestohlen, das sind über 800 Räder am Tag. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Die polizeiliche Aufklärungsquote liegt bei nur 9,1 Prozent.

Kommt es zu einem Diebstahl des Fahrrads oder Fahrradanhängers, hilft Ihren Kunden die Hausratversicherung KLASSIK-GARANT. Mit der optionalen Fahrradklausel ist das Rad rund um die Uhr bis maximal 10 Prozent der Versicherungssumme mitversichert. Übrigens versichern wir – im Gegensatz zu anderen Versicherern – auch Teilediebstahl. Sprich: Auch der gestohlene Fahrradsattel ist abgesichert. Treten Sie also in die Akquise-Pedale – Ihre Kunden werden Ihnen dankbar sein!

Gut zu wissen: Vorsicht ist besser als Nachsicht

Auch, wenn wir Ihre Kunden im Ernstfall finanziell entlasten, ist es doch am schönsten für alle, wenn gar nicht erst etwas passiert. Deswegen sollten die Fahrradfans unter Ihren Kunden vor jedem Saisonstart Licht, Bremsen und Reifen genau unter die Lupe nehmen und ggf. ersetzen. Auch ein Blick in die Fahrrad-Regeln lohnt sich. Musikhören oder Telefonieren mit Kopfhörern können auf dem Rad schnell teuer werden, denn Bußgelder zahlen wir selbstverständlich nicht. Ein Helm ist zwar keine Pflicht, aber auf jeden Fall immer zu empfehlen – vor allem für Kinder. Außerdem nicht zu unterschätzen: Wer nach einer Sommerparty betrunken auf dem Fahrrad erwischt wird, dem droht im Ernstfall sogar der Führerscheinentzug!