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Zeckenstich: VHV Unfall bietet entscheidenden Vorteil

Zecken sind in diesem Jahr besonders zahlreich. Somit ist die Gefahr gewachsen, gestochen zu werden und sich mit schweren Krankheiten zu infizieren. Die VHV Unfallversicherung sichert Ihre Kunden optimal ab!

Warme Temperaturen und gutes Wetter ziehen viele Menschen nach draußen – doch auch den Zecken gefällt’s. Laut Experten startete die Zeckensaison in diesem Jahr bereits im März. Langfristig wird sie sich durch den Klimawandel immer weiter in die Länge ziehen. Das heißt auch: Eine höhere Wahrscheinlichkeit durch einen Stich an Borreliose und der Hirnhautentzündung FMSE (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu erkranken. Die VHV Unfall KLASSIK-GARANT greift auch bei Infektionsfolgen, die sich erst Jahre nach dem Stich zeigen.

Vorteil: VHV Unfall leistet auch dann, wenn Mitbewerber nicht mehr leisten

Die Einhaltung der Anzeigefrist für einen Unfall ist bei Versicherungen entscheidend dafür, ob sie in Leistung treten oder nicht. Problem beim Zeckenstich: Häufig bleibt er unbemerkt und die Symptome einer Krankheit wie FSME oder Borreliose zeigen sich erst viele Monate oder Jahre später. Für Ihre Kunden ist es im Nachhinein schwierig, den Zeitpunkt des Stichs zu bestimmen. Für viele Mitbewerber ist das jedoch entscheidend, denn mit dem Stich und der Krankheitsübertragung beginnt die Anzeigefrist. Anders bei der VHV Unfall! Hier beginnt die Anzeigefrist erst bei Feststellung der Invalidität durch den Arzt. Ein entscheidender Vorteil für Ihre Kunden und ein wichtiges Akquiseargument für Sie. 

Geben Sie Ihren Kunden diese Tipps mit an die Hand:

  • Kleidung schützt: Wer durch Gras, Gebüsch und Unterholz wandert, sollte lange Hosen und geschlossene Schuhe tragen.
  • Gründlich prüfen: Nach dem Spaziergang den Körper zeitnah und gründlich auf die anhänglichen Parasiten absuchen, da die Zecken oft längere Zeit nach einer geschützten, warmen und gut durchbluteten Stelle suchen, um zuzustechen.
  • Schnell reagieren: Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollte die Zecke sobald wie möglich entfernt werden.
  • Vorsicht beim Entfernen: Die Zecke mit einer Pinzette oder Zeckenzange möglichst nah an der Hautoberfläche greifen und sie langsam und gerade aus der Haut ziehen. Wichtig: Das Tier niemals am vollgesogenen Körper packen sondern an den Mundwerkzeugen! Nach der Entfernung sollte die Einstichstelle gründlich desinfiziert werden.
  • Stelle beobachten: Kommt es zu einer Rötung oder anderen Hautreaktionen an der Stelle rund um den Zeckenstich, sollte direkt ärztliche Hilfe aufgesucht werden. Der Arzt entfernt mögliche Reste der Zecke und wird im Fall einer Infektion entsprechende therapeutische Maßnahmen einleiten.