Schon im Sommer an den Winterdienst denken!

Es ist jedes Jahr dasselbe: Gerade hat man das Gefühl, dass der Sommer richtig loslegt, schon wird es wieder Herbst – und der Winter steht vor der Tür. Gehen Sie deshalb schon jetzt auf Ihre Gewerbekunden aus den Branchen zu, die im Winter von Wetterrisiken betroffen sind! Neben der Baubranche und z. B. Ausstellern auf Weihnachtsmärkten sind das insbesondere die Winterdienste. Die VHV Wetterrisikoversicherung bringt finanzielle Konstanz trotz unkalkulierbarer Witterungsverhältnisse.

Die kommunalen Winterdienste gewährleisten in Deutschland jedes Jahr aufs Neue, dass auch im Winter der Verkehr rollt. Ebenfalls für Sicherheit in der kalten Jahreszeit sorgen die vielen privaten Winterdienste, die Gehwege räumen und streuen. Das Problem: Niemand kann voraussagen, wie kalt und lang der kommende Winter wird. Für einen Winterdienst ist die vorausschauende, betriebswirtschaftliche Planung deshalb sehr schwierig. Die Anzahl der Einsätze unterliegt sehr großen Schwankungen. Die Folge sind nicht kalkulierbare Umsatzschwankungen und variable Kosten. Bei außergewöhnlichen Wetterlagen kann das ein Unternehmen in Schieflage bringen.

Winterdienst: Wann muss er ausrücken?

Ein Winterdienst hat mit Hilfe seiner historischen Aufzeichnungen folgende Parameter und Grenzwerte festgelegt, um die Anzahl der Einsätze zu beschreiben:

  • Einsatz aufgrund von Schneefall: Wenn an der Wetterstation Schneefall größer 2 cm gemessen wird.
  • Einsatz aufgrund von Glatteis: Wenn an der Wetterstation eine Kombination aus Niederschlag und Minustemperaturen gemessen wird.

Hinweis

In Hannover waren im Absicherungszeitraum 15.11.2011 bis 31.03.2012 die Bedingungen für einen Einsatz elf Mal gegeben. Im Folgejahr 2012/13 musste der Winterdienst 42 Mal ausrücken. Im Jahr 2009/10 wurden die Grenzwerte an 48 Tagen überschritten. In Extremjahren wie 1978/79 wurden sogar 60 Tage gezählt.

Es ist deutlich: Diese große Variabilität des Wetters macht den Winterdiensten in allen Regionen Deutschlands zu schaffen.

Beispiel: Die Wetterrisikoversicherung der VHV macht den Unterschied

Ein Winterdienst (60 Fahrzeuge) vereinbart mit seinen Kunden einen Pauschalpreis. Er verpflichtet sich dafür in der Zeit vom 15. November bis 31. März immer auszurücken, wenn Schneefall oder Glatteis zu erwarten ist. Im langjährigen Mittel muss der Winterdienst mit 30 Tagen rechnen, an denen die Parameter überschritten werden. Bis zu 40 Tage kann der Winterdienst verkraften ohne in finanzielle Schieflage zu geraten. Für jeden Tag zusätzlich kalkuliert er Mehrkosten in Höhe von 15.000 EUR (für Lohn, Salz, Wartung der Maschinen, etc.). Dieses Risiko sichert der Kunde mit einer Wetterrisikoversicherung der VHV ab. Der Beitrag für diese Absicherung beträgt ca. 20.000 EUR (vergleichbar mit den Kosten für einen zusätzlichen Einsatztag). Mit dieser Absicherung hätte der Winterdienst für den Winter 2009/10 eine Entschädigung von 120.000 EUR erhalten, um seine Mehrkosten abzudecken.

Übrigens, auch wenn ein Winterdienst keine Pauschalverträge mit seinen Kunden macht, sondern für jeden Einsatz gezahlt wird, trägt er ein beträchtliches Wetterrisiko. Wenn er in einem milden Winter zu wenige Einsätze hat, kann er seine Kosten nicht tragen. Auch hierfür lässt sich die Wetterrisikoversicherung einsetzen.

VHV Wetterrisiko: Existenzsicherung für Winterdienste

Mit der Wetterrisikoversicherung können Winterdienste ihre Risiken absichern. Grundlage dieser ‎Versicherung sind die offiziellen Messdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Hierdurch wird gewährleistet, dass stets eine transparente und zuverlässige Datenbasis zur Verfügung steht. Wird an der relevanten Wetterstation Schnee oder Niederschlag und Frost (Glatteisgefahr) gemessen, gilt dieser Tag als Einsatztag. Wird die vom VN kalkulierte Anzahl an Einsätzen über- oder unterschritten, wird jeder zusätzliche Tag mit der vereinbarten Versicherungssumme ausgezahlt.

Aufgrund der Besonderheiten der Wetterrisikoversicherung muss die Versicherung mindestens 35 Tage vor dem Beginn des Absicherungszeitraums abgeschlossen werden.

Unser Plus für Ihre Akquise: Der personalisierte Aktionsflyer

Auf dem Flyer finden Ihre Kunden die wichtigsten Infos zur VHV Wetterrisikoversicherung – und haben Ihre Kontaktdaten direkt zur Hand. Denn: Ihre Daten drucken wir gratis auf die Vorderseite. Starten Sie jetzt mit dieser Vertriebsunterstützung durch!