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VHV Service erlebbar: Maklerbetreuer des Jahres

VHV Service erlebbar: Wer wird "Maklerbetreuer des Jahres"?

Seit kurzem läuft auf der Onlinemesse profino zum allerersten Mal die Wahl zum besten Maklerbetreuer des Jahres. Und: Unter den Nominierten sind auch sechs Maklerbetreuer und eine Maklerbetreuerin der VHV. Machen Sie mit und wählen Sie Ihren persönlichen Favoriten. Die Gewinner werden zur DKM bekanntgegeben.

Unterstützen Sie Ihren Lieblings-Maklerbetreuer

Die VHV Maklerbetreuer sind Ihre erste Anlaufstelle und wichtiger Ansprechpartner rund um unsere gemeinsame Geschäftstätigkeit. Zum ersten Mal wird dieses Jahr in einem bundesweiten Wettbewerb der "Maklerbetreuer des Jahres" gesucht, initiiert von den Herausgebern des Finanzmagazins Procontra. Durch den neuen Award, unterteilt in die Kategorien Leben, Kranken, SHUK, bAV, Investment und Alleskönner, wird die Arbeit in der Schnittstelle zwischen Makler und Versicherung gewürdigt. Denn Maklerbetreuer sind im Vertriebsalltag unentbehrlich und Ihr persönlicher Erfolgshelfer!

Wir als VHV sind sehr stolz, dass Sie insgesamt sieben Ihrer VHV Lieblings-Maklerbetreuer nominiert und sich bereits jetzt damit für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihnen bedankt haben. Ist Ihr VHV Maklerbetreuer auch dabei und möchten Sie ihm mit Ihrer Stimme zum Gewinn des Wettbewerbs verhelfen? Dann wählen Sie gleich Ihren Favoriten aus den Kategorien SHUK und Alleskönner.

Ihre Favoriten bei der VHV im kurzen Portrait:

Holger Buck

Vertriebsdirektion Süd, Sitz in Stuttgart

Ich bin seit 10 Jahren Maklerbetreuer bei der VHV, 37 Jahre, verheiratet, habe 2 Kinder und wohne auf der Schwäbischen Alb. Gelernt habe ich bei der Allianz, im Anschluss war ich 6 Jahre beim Makler, wovon ich immer noch sehr profitiere. Aufgrund der abwechslungsreichen Tätigkeit habe ich viel Freude an meinem Beruf.  

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war ein Montag. 
  2. Als ich klein war, wollte ich Fußballprofi werden.
  3. An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass ich jeden Tag mit verschiedenen Menschen zu tun habe.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist, den Anforderungen der Vertriebspartner und der VHV gleichzeitig gerecht zu werden.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: hilfsbereit – kompetent – humorvoll
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit meinen Kindern tauschen.
  7. Makler sollten für mich abstimmen, weil das eine schöne Bestätigung für meine tägliche Arbeit wäre.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, freue ich mich und mache weiter wie bisher.





Uwe Scharnewski

Vertriebsdirektion Nord, Sitz in Dortmund

Uwe Scharnewski, 64 Jahre, verheiratet, ein Enkelkind (demnächst zwei). Im Oktober 1998 bin ich als Maklerbetreuer von der DBV-Winterthur zur VHV gewechselt. Im Laufe dieser Jahre sind mir viele Vermittler sehr ans Herz gewachsen. Wir können uns aufeinander verlassen. Das erkennt man – auch in etwas schwierigen Zeiten – am kontinuierlichen Geschäft für die VHV.  Ab dem 1.4.2020 möchte ich den Versuch wagen, ohne die VHV „auszukommen“, da ich dann in den Ruhestand gehe. 

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war direkt ein Team-Meeting der gesamten Vertriebsdirektion West, bei dem ich wider Erwarten sehr viele Unterschiede zwischen meinem vorherigen Arbeitgeber und der VHV erkennen konnte.
  2. Als ich klein war, wollte ich – wie mein Vater – unbedingt in einer riesengroßen Werkstatt als Stahlbauschlosser arbeiten.
  3. An meinem Beruf gefallen mir besonders das völlig eigenständige Planen und Gestalten im Austausch mit meinen Team-Kollegen.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist die optimale Unterstützung von neuen oder bisher wenig VHV-affinen Vermittlern. 
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: kollegial – zuverlässig – humorvoll
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit meinem Sohn tauschen, weil er einen völlig anderen, interessanten Beruf (Hörgeräteakustiker-Meister) ausübt. 
  7. Makler sollten für mich abstimmen, wenn sie von dieser Entscheidung überzeugt sind.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, wäre dies in meinem letzten „aktiven“ Jahr eine wunderbare Anerkennung meiner Arbeitsweise durch die wirklich wichtigen und entscheidenden Personen, nämlich meine Vermittler.





Marion Schrinner

Vertriebsdirektion Pools und Vertriebe, Sitz in München

Ich heiße Marion Schrinner und bin eine gebürtige Berliner Pflanze. Als gelernte Versicherungsbetriebswirtin war ich die ersten Jahre meines Berufslebens bei mittelständischen Versicherungsmaklern tätig und bin 2011 erst zur Mannheimer und 2015 zur VHV gewechselt und sehr glücklich in München leben zu dürfen. Privat interessiere ich mich für Kunst, Architektur & Design, Natur und Literatur. 

 

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war aufregend.
  2. Als ich klein war, wollte ich gerne Lehrerin werden.
  3. An meinem Beruf gefällt mir besonders der Kontakt mit Menschen und die Unterstützung, welche ich ihnen geben kann.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist die Wahrung der Interessen aller beteiligten Parteien.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: authentisch – optimistisch – gerecht.
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit dem Dalai Lama tauschen.
  7. Makler sollten für mich abstimmen, weil ich sie in allen Belangen schnell, verbindlich und fachlich kompetent unterstütze.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, freue ich mich sehr über die damit verbundene Wertschätzung.





Holger Spörke

Vertriebsdirektion Pools und Vertriebe, Sitz in Hannover

Mein Name ist Holger Spörke, vor 53 Jahren in Thüringen zur Welt gekommen, geschieden, 1 Sohn. Als gelernter Elektroniker bin ich jetzt bereits seit fast 30 Jahren als Quereinsteiger erfolgreich in der Versicherungsbranche unterwegs. Zunächst als Ärzteberater bei der Vereinten Krankenversicherung über Gewerbespezialist bei der Generali und jetzt schon seit fast 10 Jahren als Maklerbetreuer bei der VHV. Hobbys: Literatur, Kochen, guter Wein, mein Cabrio.      

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war interessant, ein bisschen aufregend und sehr heiß (35 Grad).
  2. Als ich klein war, wollte ich Autobauer werden.
  3. An meinem Beruf gefällt mir besonders der tägliche Umgang mit Menschen, dabei kennt man mich als „Problemlöser“.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist das Zeitmanagement.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: offen – ehrlich – zuverlässig
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit Matthias Doht (Stiftung Automobile Welt) tauschen.
  7. Makler sollten für mich abstimmen, weil mein – nicht immer einfacher – Einsatz vielleicht ein bisschen Lob verdient.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, sage ich DANKE, und versuche die Entscheidung täglich zu bestätigen.





Holger Uster

Vertriebsdirektion Süd, Sitz in Stuttgart

Ich bin Holger Uster, 56 Jahre, verheiratet und stolzer Vater von 2 Töchtern. Seit 1. Oktober 1999 bin ich mit Leidenschaft VHV`ler und darum auch als Betriebsratsmitglied aktiv. Ich bin altersgerecht sportiv und gerne und viel auf Reisen. Als Hobbygärtner und Rosenliebhaber bin ich auch am Wochenende immer beschäftigt. 

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war der 1. Oktober 1999. 
  2. Als ich klein war, wollte ich nie groß werden.
  3. An meinem Beruf gefallen mir besonders der Kontakt zu Menschen und die vielfältigen Aufgaben. 
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist es, den Überblick zu behalten.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: hilfsbereit - Quasselstrippe - humorvoll.
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit William Shakespeare oder Carl Friedrich Gaus tauschen.
  7. Vermittler sollten für mich abstimmen, weil sie gerne mit mir zusammenarbeiten.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, gehe ich mit meiner Innendienstkollegin fett feiern, weil ich es ohne sie nicht geworden wäre.





Klaus Vogel

Vertriebsdirektion Süd, Sitz in Dresden

Gebürtiger Hesse, aufgewachsen in Bamberg – in der fränkischen Toskana, tätig/wohnhaft in Dresden, Baujahr 1969, verheiratet, 1 Tochter und mache viel Sport zum Ausgleich (Golf, Wintersport, Biken, Basketball etc.). Als echter Bamberger bin ich Fan der BroseBasketsBamberg. Ausbildung zum Versicherungskaufmann und anschließende Berufstätigkeit bei der Magdeburger Versicherung und der Vereinte Versicherung.

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war Mittwoch, 1. April 1998. 
  2. Als ich klein war, wollte ich Astronaut werden.
  3. An meinem Beruf gefällt mir besonders die tägliche Individualität.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist die Flexibilität im täglichen Umgang mit unterschiedlichen Charakteren.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: zielgerichtet - genau - teamorientiert
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit Angela Merkel tauschen.
  7. Makler sollten für mich abstimmen, weil ich immer versuche, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu schaffen.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, dann haben wir im Team alles perfekt gemacht und trinken gemeinsam ein oder zwei Bier darauf. 





Frank Weckert

Vertriebsdirektion Nord, Sitz in Berlin

Die VHV hat mich ausgebildet und mir Vertrauen geschenkt, als ich vor 20 Jahren Maklerbetreuer wurde. Sie hat mich auf dem Weg vom Junggesellen zum verheirateten Familienvater begleitet. Einmal in der Woche Fußballspielen muss reichen. Musik ist auf Dienstfahrten ein guter Begleiter. Ja, ich singe im Auto mit.

Acht persönliche Antworten:

  1. Mein erster Tag bei der VHV war der 1. Februar 1995.
  2. Als ich klein war, wollte ich Rockstar werden.
  3. An meinem Beruf gefällt mir besonders der Kontakt zu meinen Vertriebspartnern und Kollegen.
  4. Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist, das KFZ-Jahreswechselgeschäft Jahr für Jahr als Marktführer im Maklergeschäft zu beenden.
  5. Meine Kollegen beschreiben mich mit den drei Worten: gewissenhaft - kompetent - unterhaltsam.
  6. Ich würde gerne für einen Tag mit meiner Frau tauschen (um sie noch besser zu verstehen).
  7. Makler sollten für mich abstimmen, weil ich mich als ihr regionaler Maklerbetreuer immer für sie einsetze.
  8. Wenn ich Maklerbetreuer des Jahres werden sollte, lasse ich mich von meinen Kollegen wieder respektvoll mit „Sie“ anreden.